Straßenstände

Mitunter sieht man auf der Straße Hilfsorganisationen, die dort neue Mitglieder werben, da beispielsweise Kindern in den Ländern auf dem afrikanischen Kontinent – mitunter auch als Länder der dritten Welt bekannt – helfen möchten. Für mich sind das nachvollziehbare Aufgaben, die einen gewissen Mehrwert bieten. Und dann gibt es wiederum Aktivitäten, von denen man nur per Zufall erfährt und bei denen man selbst nicht begreifen kann, dass einen früher keiner darüber informiert hat. Die unangenehme Variante ist die, wenn einem Arbeitsverhältnisse angedichtet werden, obwohl man selbst damit nichts zu tun hat. Zur Sicherheit an dieser Stelle: Ich habe zu keinem Zeitpunkt in einem WC-Bereich gearbeitet. Als ich von diesen sogenannten kirchlichen Aktivitäten erfuhr und dann irgendwann verstand, wie lange diese Aktivitäten offenbar schon stattfinden, war das gerade mit Blick auf meine Webseiten kein schönes Gefühl.

Bitte bringen Sie mich und meine Webseiten nicht mit diesen Aktivitäten in Verbindung, falls diese noch immer an einem zentralen Platz stattfinden. Ich hatte und habe für solche Aktivitäten keine Zeit. Besagte Kontakte wurden von mir sofort nach Bekanntwerden gelöscht. Solche Aktivitäten vertragen sich nicht mit meinen Webseiten. Auch schaue ich keine Gottesdienste, wenn ich online bin, sondern beschäftige mit lieber mit meinen Webseiten und meinen neuen ordentlichen Aufgaben, die ich seit kurzem wahrnehme. Wer weiß, vielleicht wartet da sogar schon ein Folgeauftrag auf mich. Dies ermöglicht mir langfristig wieder etwas intensiver an meinen Webseiten zu arbeiten, sodass ich liegen gebliebenes aufarbeiten kann. Und wer sich daranstört, dass ich Pfandflaschen mitnehme, die mir auf meinem Weg begegnen, die mir auf meinem Weg begegnen, damit ich wenigstens im Notbetrieb mit meinen Webseiten online bleiben kann, sollte eventuell mal über seinen Anteil an der Geschichte nachdenken. Wenn man schon darüber nachdenken muss, ob es nicht Probleme mit sich bringt, wenn man frühmorgens erst einmal einen gemütlich einen Cappuccino trinken darf, sollte eventuell über seinen Anteil an der Geschichte nachdenken.

Ich bin seit über 15 Jahren aufgrund meiner beiden Brustkrebserkrankungen selbständig. Die Jahre waren stets schön. In den Monaten Januar und Februar geht es immer wieder etwas ruhiger zu. Trotzdem waren es in der Regel schon etwa 30 bis 35 Aufträge, die ich zu diesem Zeitpunkt ausgeführt habe. Für dieses Jahr zensiere ich mich an dieser Stelle sicherheitshalber.

Leider ist die Fantasie ein sehr schlechter Ratgeber. Daher habe ich eine Übersicht zu den Arztpraxen erstellt, bei denen ich teilweise bereits seit Ende 2001 aufgrund meiner Brustkrebserkrankungen in Behandlung bin:

https://deutsches-welterbe.de/allgemeines-zum-welterbe/arztpraxen/

Alternativ bietet sich auch ein Blick in das Impressum an:

https://gemeinden-und-staedte.de/impressum/

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