Kleinere Städte und Gemeinden in Sachsen-Anhalt 3

Mehr zur Landeshauptstadt

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Rothensee

Dabei handelt es sich um einen Stadtteil, der zu Magdeburg gehört, der Landeshauptstadt von Sachsen-Anhalt. Gelegen ist der Stadtteil innerhalb einer Gabelung von Gleisanlagen. Gleichzeitig besteht Nähe zum Stadtteil Barleber See. Für Ausflüge bietet sich das in einer Entfernung von 6,5 Kilometer erreichbare Stadtzentrum von Magdeburg an.

Der Stadtbezirk zeichnet sich durch einen historischen Ortskern aus. Die Reformationskirche präsentiert sich mit der Form eines historischen Backsteinbaus. Beim Turmhaus Rothensee handelt es sich um einen Wohnturm. Zur Entstehung des Namens gibt es eine Sage, die zum Lindwurm führt. Das Schiffshebewerk Rothensee, zu dessen Einweihung es im Jahr 1938 kam, gehört heute zum Wasserstraßenkreuz Magdeburg. 

Dessau-Roßlau/Wörlitz

Untrennbar mit Dessau/Wörlitz verbunden ist das Dessau-Wörlitzer Gartenreich. Es handelt sich um eine in Sachsen-Anhalt gelegene Kulturlandschaft, die europaweit Bedeutung besitzt. Mittlerweile besitzt das Gartenreich, das an der Elbe verläuft, eine Größe von 142 ükm². Ein Jahr nach der Aufnahme ins Welterbe der UNESCO kam es zur Aufnahme in das Blaubuch, indem sich national bedeutsame Kultureinrichtungen in Ostdeutschland befinden.

Mir dem Aufenthalt in Wörlitz besteht gleichzeitig auch Gelegenheit zum Besuch in der noch recht jungen Stadt Dessau-Roßlau. Schließlich stellte eine Kreisreform zum 1. Juli 2007 die Grundlage zur Entstehung der Stadt in der heutigen Form dar. Neben dem Gartenreich Dessau-Wörlitz bietet sich die Welterbestätte Bauhaus zu einem Besuch an. 

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Halle

Über viele Jahrzehnte war von Hall in Sachsen die Rede. Mittlerweile wird schon seit über  zwei Jahrzehnten von Halle (Saale) die Rede. Innerhalb des Landes stellt Halle (Saale) ein Oberzentrum dar, von denen es landesweit insgesamt drei gibt. Mit Blick auf die Bevölkerung handelt es sich um die größte Stadt von Sachsen-Anhalt.

Zur Kulturlandschaft der Stadt gehören der Märchenteppich und das Puppentheater. Beim dort befindlichen Steintor-Variete handelt es sich um das älteste Varietetheater in Deutschland. Bereichert wird das Stadtbild durch die Moritzburg und die Burg Giebichstein. Auf dem Marktplatz befindet sich der Rote Turm. Darin lässt sich ein Glockenspiel mit 47 Glocken entdecken.

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Lutherstadt Eisleben/Wittenberg

Lutherstadt präsentiert sich innerhalb des Landkreises Mansfeld-Südharz als zweitgrößte Stadt. Verbunden ist damit eine Lage im Vorland vom Harz. Seit dem Jahr 1946 ist zu Ehren von Martin Luther die Rede von der Lutherstadt Eisleben. Gelegen ist die Kernstadt in einer Entfernung von etwa 30 Kilometer von Halle. 

Noch immer präsent ist das Geburtshaus von Martin Luther, zu dessen Errichtung es etwa um das Jahr 1450 kam. Damit verbunden ist die vom preußischen König Friedrich Wilhelm III. gestiftete Lutherarmenschule. Neben eindrucksvollen Kirchenbauten, die teilweise aus dem 15. Jahrhundert stammen, sind Denkmäler zu entdecken. Noch immer besteht das Kloster Helfta, das vor einigen Jahrhunderten das Zentrum für Frauenmystik war. 

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Lutherstadt Wittenberg

In den Osten von Sachsen-Anhalt führt es Gäste, die aus amtlicher Sicht als Lutherstadt Wittenberg bekannte Stadt besuchen. Der maßgebende Zeitraum, indem Wittenberg eine größere Bedeutung erlangt hat, wird auf das 16. Jahrhundert datiert. Mit Blick auf künstliche, kulturgeschichtliche und politische Aspekte stellte Wittenberg eines der großen Zentren dar.

Gekennzeichnet ist das Bild von Lutherstadt Wittenberg von vielen Kulturstätten. Viele davon sind in der Altstadt zu erreichen. Ein Spaziergang bietet sich an der Wittenberger Kulturmeile an. Sehenswert sind das Melanchthonhaus sowie das Lutherhaus, wobei es sich bei beiden Gebäuden um Teile des Weltkulturerbes handelt. 

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Merseburg

Im Süden von Sachsen-Anhalt ist die Dom- und Hochschulstadt, die zugleich ein Mittelzentrum darstellt, zu erreichen. Das Stadtbild ist von einer Lage an der Saale gekennzeichnet. Am länderübergreifenden Ballungsraum von Halle und Leipzig hat die Stadt ihren Anteil. Es sind die beiden Städte, die in ihrer Funktion als Oberzentrum die Metropolregion Mitteldeutschland überwiegend prägen. Für eine der ältesten Städte im mitteldeutschen Raum erfolgte die Erhebung zur Königspfalz im 10. Jahrhundert.

Seit dem 10. Juli 2006 hat das Europäische Romanikzentrum seinen Sitz in der Stadt. Ziel ist es, die Romanik zu fördern. Zu einem Besuch lädt das kulturhistorische Museum Schloss Merseburg ein. Des Weiteren befinden sich das Luftfahrt- und Technikmuseum so wie das Deutsche Cheniemuseum in Merseburg.

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Naumburg – Welterbestadt

Südlich in Sachsen-Anhalt ist die Stadt zu erreichen, in der sich der Sitz vom Burgenlandkreis befindet. Geschichte schreibt die Stadt, weil diese im Mittelpunkt des Weinanbaugebietes Saale-Unstrut liegt. Es handelt esich dabei um die nördlichste Region ihrer Art. Ein bedeutender Aspekt in der Geschichte besteht zudem darin, dass die erste urkundliche Erwähnung im Jahr 1012 erfolgte.

Spätromanisch und frühgotisch ist das Bild vom Naumburger Dom ausgerichtet. Bei diesem Bauwerk handelt es sich um das Wahrzeichen der Stadt, das mittlerweile seit 2018 in der Liste des Welterbes zu finden ist. Besonders von Bedeutung sind die zwölf Stifterfiguren, die es zu weltweiter Berühmtheit geschafft haben. Innerhalb der Stadt sind fünf Standorte vom Stadtmuseum Naumburg zu finden.

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Quedlinburg – Welterbestadt

Offiziell ist von der Welterbestadt Quedlinburg die Rede. Die im Norden vom Harz gelegene Stadt ist im gleichnamigen Landkreis zu erreichen. Erstmalig urkundlich erwähnt wurde die Stadt im Jahr 922. Es liegt eine Begrenzung durch acht Städte vor, die in Sachsen-Anhalt erreichbar. Gekennzeichnet ist das Bild von Quedlinburg von der Kernstadt sowie von den Ortsteilen Quarmbeck, Morgenrot, Gersdorfer Burg und Münchenhof.

Gekennzeichnet ist das Bild der Stadt von einem architektonischen Erbe, das von besonderer Ausdruckskraft ist. Dies ist bei einem Besuch der historischen Altstadt mit ihren gut 2000 Häusern zu spüren. Des Weiteren bietet sich das Schlossmuseum zu einem Besuch an. Dort befindet sich unter den weiteren Bauwerken das Klopstockhaus. Sehenswert ist außerdem das Fachwerkmuseum Ständerbau, bei dem es sich um eines der ältesten Fachwerkhäuser handelt. 

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Zeitz

Die zum Burgenlandkreis gehörende Stadt war einst die Hauptstadt vom Herzogtum Sachsen-Zeitz. Dem Schloss Moritzburg, das aus Filmen bekannte Schloss, kam die Funktion der Residenz zu. Eine Entwicklung zur Industriestadt der an der Weißen Elster liegenden Stadt vollzog sich ab dem 19. Jahrhundert. Neben der Kernstadt Zeitz gibt es acht weitere Ortschaften, die Zeitz ein interessantes Bild verleihen.

Es bietet sich der Besuch im Schlossmuseum Moritzburg an, das sich durch einige sehenswerte Facetten aus. Interessante Aspekte bietet der Besuch im Deutschen Kinderwagenmuseum. Beide Häuser sind im Schloss Moritzburg zu erreichen. Unter der Altstadt befinden sich Bierlager-Katakomben, die heute zugänglich sind. Unter den sehenswerten Bauwerken befinden sich ferner ein ehemaliges Kloster und der Zeitzer Dom. 

Bad DürrenbergLandesgartenschau 2023

Genauer ist die Rede von der Solestadt Bad Dürrenberg. Gelegen ist die Stadt im Saale-Kreis, wobei gleichzeitig Nähe zum Fluss Saale gegeben ist. Zudem ist das Bild von einer Lage zwischen Weißenfels, Merseburg und Leipzig gekennzeichnet. Es liegt eine Gliederung in die Ortschaften Bad Dürrenberg, Oebis-Schlechtewitz, Nempitz und Tollwitz vor.

Sehenswert ist der Kurpark, dessen Größe 10 Hektar. Ein Besuch bietet sich beim Gradierwerk Bad Dürrenberg an, bei dem es sich in Deutschland um das größte zusammenhängende Werk dieser Art handelt. Des Weiteren befindet sich in der Stadt der Borlachturm mit dem gleichnamigen Museum. Zu erfahren ist dort, welche geschichtlichen Aspekte es im Hinblick auf das Salz in dieser Region gibt.

Glücksburger Heide

Es handelt sich um ein sehr Waldgebiet, welches vom Landkreis Wittenberg umgeben wird. Innerhalb des östlichen Teil des Landkreises handelt es sich im das größte Naturschutzgebiet. Ferner liegt eine Zuordnung des Waldgebietes zum FFH Glücksburger Heide vor. In der Nähe laden Regionen wie die Arnsdorfer Berge oder Gentha zu einem Besuch ein.

Bei diesem Gebiet handelt es sich auf der Grundlage eines Beschlusses von der Landesregierung im Jahr 2005 um eine Fläche, die eine besondere Bedeutung besitzt. Bekannt ist dieses Gebiet außerdem als nationales Kulturerbe. Die Heimateiche, die sich an der Dahmschen Straße befindet, gilt im Hinblick auf die Glücksburger Heide als das Wahrzeichen. 

Stendal

Kreisstadt des gleichnamigen Landkreises ist die Hansestadt Stendal. In der Altmark besitzt die Stadt die  Funktion eines Verkehrsknotenpunktes. Zwischen der Landeshauptstadt Stendal und Magdeburg beträgt die Entfernung ungefähr 55 Kilometer. Es liegt eine Gliederung der Kernstadt in elf Stadtteile vor. Bezogen auf die Einheitsgemeinde liegt eine Unterteilung in 18 Ortschaften, 30 Ortsteilen und 5 Wohnplätze vor.

Neben einer Vielzahl von Orten zum Gedenken wie der Gedenktafel am Stendaler Dom lädt das Theater der Altmark zu einem Besuch ein. Einblick in Stendal und die Altmark bietet ein Besuch im Altmärkischen Museum. Des Weiteren befindet sich dort ein Landesfeuerwehrmuseum. Kurzbeschreibung folgt

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Adolf-Mittag-See

In Magdeburg ist der Rotehornpark zu erreichen. Bei diesem Park ist die Rede vom Stadtpark Rotehorn. Es handelt esich um den größten Stadtpark von Magdeburg, indem der Adolf-Mittag-See zu erreichen ist. Zur künstlichen Anlegung des Sees ist es in den Jahren von 1906 bis 1908 gekommen. Im Süden des Sees ist die Marieninsel erreichbar. 

Schwetzingen

Aland

Fortsetzung folgt

Weitere Informationen auch unter „Kleinere Städte und Gemeinden in Sachsen-Anhalt“

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Geschrieben und Copyright by Marina Teuscher 2020 bis 2030