Die Bezirksreform 2001

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Es gibt Ereignisse im Leben vieler Menschen, die dauerhaft haften bleiben. Da mag es sich um besondere Ehrentage handeln. Allerdings erscheint es so zu sein, dass diese Bezirksreform bei vielen Menschen nicht mehr so präsent ist, obwohl sie doch auch für die Arbeit der Menschen von Heute teilweise von großer Bedeutung ist. Eine hohe Bedeutung kommt diesem Thema auch für Social Networks wie Facebook zu, da viele erst gegen Mitte des ersten Jahrzehnts des neuen Jahrtausends gegründet wurden.

Die Bezirksreform

Bis zum 31.12.2000 war das Bild der deutschen Hauptstadt von 23 Bezirken gekennzeichnet, die alle eigenständig gearbeitet haben. Seit dem 01.01.2001 gibt es jedoch nur noch 12 Bezirke. Die verringerte Bezirkszahl ist dadurch entstanden, dass einige frühere Bezirke sich mit anderen Ortsteilen zu einem neuen Bezirken zusammen geschlossen haben. Mit dem Inkrafttreten der Bezirksreform sieht die Aufteilung der Ortsteile wie folgt aus:

Mitte – bestehend aus Mitte, Tiergarten und Wedding – wer sich auf die Suche nach dem Jobcenter Mitte macht, wird wahrscheinlich nur zwei Jobcenter finden – wer jedoch nach den Jobcentern in Mitte sucht, findet gleich fünf Standorte, die sich teilweise durch Sonderabteilungen auszeichnen. Schließlich ist zu beachten, das Jobsuchende und Kunden mit einer Gewerbeanmeldung – Selbständige –  mindestens in Berlin nie von der gleichen Abteilung innerhalb eines Jobcenters betreut werden. Bei möglichen Änderungen kann es teilweise zum Wechsel der Leistungsstelle kommen.

Die Standorte:

Seydelstraße 2 – 5 – für Kunden mit einer Gewerbeanmeldung (meine ist vom Sommer 2006)

Müllerstraße 16

Müllerstraße 147

Sickingenstraße/Eingang Berlichingenstraße 25

Lehrter Straße 46 – für junge Leute unter 25

Friedrichshain-Kreuzberg – bestehend aus Friedshain und Kreuzberg

Pankow – bestehend aus Pankow, Prenzlauer Berg, Weißensee

Charlottenburg-Wilmersdorf, bestehend aus Charlottenburg und Wilmersdorf

Goslarer Ufer 37

Spandau – bestehend aus Spandau

Altonaer Straße 70/72

Steglitz-Zehlendorf – bestehend aus Steglitz und Zehlendorf

Birkbuschstraße 10

Tempelhof-Schöneberg, bestehend Tempelhof und Schöneberg

Neukölln – bestehend aus Neukölln

Treptow-Köpenick – bestehend aus Treptow und Köpenick – Groß-Berliner Damm 73

Marzahn-Hellersdorf – bestehend aus Marzahn und Hellersdorf

Lichtenberg – bestehend aus Hohenschönhausen und Lichtenberg

Jobcenter Gotlindestraße 93

Reinickendorf – bestehend aus Reinickendorf

Jobcenter (Agentur für Arbeit) – Miraustraße 54 – Innungsstraße 40

Das Berlin-Ticket S ist auch für „Aufstocker“ erhältlich.

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