Anwesenheitsnachweise bei Ärzten – Krankenhaus

Einführung zum Thema Krebs: Wer der Überzeugung ist, das jede Krebserkrankung gleich verläuft, möge sich bitte ganz schnell von dieser Vorstellung lösen. Grundsätzlich muss man auch festhalten, dass man mit Krebs auch nie wieder ganz gesund ist. Deutlich wird dies schon bei meiner Mutter, die in den Jahren 1986, 1988 und 1990 auf Krebs diagnosiziert und behandelt wurde. Die dritte Krebsdiagnose hat sie in den Rollstuhl gezwungen. Das war zu einem Zeitpunkt, als die Wissenschaft noch nicht so weit wie heute war. Heute ist die Bestrahlung von Tumoren bei einer Behandlung noch viel genauer möglich als im Jahr 2002. Während meiner ersten Krebsbehandlung habe ich mich mit dem Titel „Komm steh wieder auf“ von Michael Morgan motiviert. Wenn Krebspatienten auch nie wieder ganz gesund werden, müssen sie doch lernen, wieder aufzustehen. (Michael – ich spüre auch die Auswirkungen vom Chemobrain – falls du das lesen solltest – sind wir uns schon vor dem Sommer 2012 begegnet?).

Hier ist meine erste Chemotherapie, die ich in dieser Form im Abstand von drei Wochen dreimal erhielt. Ich habe da ein kleines Verständnisproblem mit meinem damaligen Umfeld. Wenn es jemand gestört haben sollte, dass ich mich während dieser Phase oft ausruhen musste, warum habe ich keinen Hinweis bekommen, um einen Weg zu suchen, um das in der Öffentlichkeit klarzustellen. Immerhin war ich damals noch als Angestellte bei einem Personaldienstleister tätig.

Ich habe zu Beginn des Jahres meinen Fahrt geändert, da ich einmal zu oft die Ansage mit der organisierten Bettelbande in einem Bahnhof gehört habe. Das verträgt sich nicht mit meinen Webseiten so schön der Bahnhof auch ist. 

Mit Sicherheit ist die Polizei der beste Ansprechpartner, um solche Situationen dauerhaft in Ordnung zu bringen. Wenn man weiß, dass Fragen bestehen, von denen man selber nichts weiß, kann man aufklären – wie über meine Krebserkrankungen oder den Besuchen in einem Fitnessstudio wie früher P 19. Leider gibt jedoch in Bezug auf meine Familie vielleicht noch eine andere Geschichte. Ich lernte etwa im Jahr 2004 oder im Jahr 2005 eine Frau namens Lydia kennen, der der Hund namens Luna gehörte. Damals habe ich mir nichts dabei gedacht. Doch dann war ich Jahre später kurzzeitig mit einer meiner Cousinen vernetzt, deren Name in Skype Freche Luna lautet.

Eines der wichtigsten Kriterien zur Beurteilung eines Tumors stellt die Teilungsgeschwindigkeit dar. Dies kann ein Wert zwischen 1 und 100 sein. Der Befund zeigte bei mir bei meiner zweiten Tumordiagnose einen Wert von 12 Prozent. Seit meiner ersten Krebsbehandlung habe ich mit den Auswirkungen vom Chemobrain und Fatigue zu kämpfen, bin auf viel Training angewiesen. Ich wusste damals noch nicht so viel wie heute wie auch von der Tatsache, dass ich meinem Sänger schon viel früher begegnet bin. Auch kannte ich keine Autogrammstunden vor 2012, über die ich auch auf meiner Webseite https://musikwelt.eu berichte. Ich nahm die Aufgaben im Rahmen meiner Selbständigkeit wahr. Doch der Tumor wollte nicht ruhig bleiben und fing im Frühsommer 2016 zu wachsen an. Zu dem Zeitpunkt hatte ich schon einen tiefen Einblick in soziale Netzwerke. Krebs bringt einen emotional aus dem Gleichgewicht, weil die Arztbesuche in Abhängigkeit von der Therapie nie enden werden. Das Gutachen vom medizinischen Dienst der Arbeitsagentur vom August 2016 belegt die bereits nicht näher definierte Systemerkrankung, die sich dann am 8.11.2016 als wachsender Tumor erwies. In dem Zusammenhang nochmal der Hinweis, dass meine Arztpraxen seit längerem auch auf meiner Webseite http://deutsches-welterbe.de (1300 Seiten – Beispiel Inhalte für alle 16 Bundesländer – vielen Weihnachtsmärkten in den 16 Bundesländern – ich wollte mich halt vom Krebs ablenken) zu finden sind.

Übrigens sicherheitshalber auch an dieser Stelle (wie gesagt: ich feiere nie wieder etwas) ist hier das Programm vom 3.3.2020, als ich als geladener Gast zu dieser Veranstaltung ging:

Einen Versuch, den Führerschein zu machen, habe ich damals aus familiären Gründen abgebrochen. Damals hatten mein früherer Ehemann und ich uns gleichzeitig in einer Fahrschule angemeldet, die in Berlin-Moabit ihren Sitz hatte. Ich habe noch einige Fahrstunden dort genommen, jedoch aufgehört, sodass ich ich nicht einfach in ein Auto einsteigen kann. Meine Mutter war mir und meinem geschiedenen Mann (14.04.1987 – 14.02.2002 – ich feier nie wieder etwas) doch wichtiger. Für diejenigen, die es bis heute nicht mitbekommen haben: Am 25.12.2020 saß ich auch in Berlin fest, da mir zu Weihnachten nur fünf Euro zur Verfügung standen. Wie soll man bitte schön davon reisen, wenn man keinen Führerschein hat? Zu Weihnachten gab es als Essen Toast und Frischkäse. An Heiligabend hat mir eine fremde Frau 1 Becher mit roter Grütze und drei Puddings geschenkt. Ich habe an Weihnachten 2020 auch keinen Gottesdienst besucht

Der Frau vom baden-württembergischen Ministerpräsidenten und auch der Familie wünsche ich insgesamt viel Kraft und Stärke. Vielen Dank für die offenen Worte zu der Krebserkrankung von Frau Kretschmann. Wahrscheinlich wird angesichts der Globalisierung langfristig ein sehr offener Umgang mit Krebserkrankungen erforderlich sein, da man als Krebspatientin auch nicht alles mitbekommen kann, was beispielsweise in der indirekten Verwandtschaft passiert oder wie mancher reagiert, wenn man zu oft ein Haus betritt, in dem sich eine Arztpraxis befindet.

Im Hinblick auf meine Verwandtschaft bleibt festzuhalten, dass mein Vater zwei Brüder und eine Schwester hat, wobei ich nicht weiß, inwieweit die Kinder meiner Cousinen über ihre Großeltern und deren Geschwister Bescheid wissen. Die Brüder heißen Günter, Peter und Klaus, wobei Günter und Klaus mit einer Ingrid verheiratet waren und Klaus der Vater von zwei Söhnen ist. Wenn es schon beim Vater Verwechslungen geben kann, dann vielleicht auch bei der Mutter und der Oma.

Meine Mutter erhielt in den Jahren 1986, 1988 und 1990 eine Krebsdiagnose mit Behandlung. Beim dritten Mal führte der Weg in den Rollstuhl. Gerade während der Jahre 1990 bis 1992 hat sie sich im Aussehen völlig verändert. Bild 1 zeigt meine Mutter und meine Schwiegermutter. Auf Bild 2 und folgend ist meine Oma zu sehen. Weitere Bilder gibt es auf meiner Webseite: https://deutsches-welterbe.de als Bilder unter Muttertag aus dem  Jahr 2020.

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Damit die Fantasie anderer nicht unnötig viel Schaden anrichten kann, hier ein Hinweis zu meinem geschiedenen Mann Hans-Jürgen (für mich Jürgen): Er hat Berlin schon im Jahr 2005 verlassen.

Es gibt vier Cousinen, die sich allerdings von mich auch in beruflicher Sicht extrem unterscheiden. Mir ist klar, dass die Kinder und Enkelkinder meiner Cousinen ihre Mütter und Omas lieben. Das ist auch gut so. Nur bringt es auch nichts, wenn eine meiner Cousinen den Chatnamen ihres Mannes bei Jappy (Bernd – inzwischen ist meine Cousine Petra B. – wohl verheiratet) in ihr Titelbild einträgt und ich bei dem Dienst, zudem ich früher meine Rezensionen oder Berichte zu Filmen oder ähnlich geschickt habe, einen Kollegen namens Bernd habe. Da es sich bei meinem Kollegen Bernd um einen Prominenten handelt, wird das mit dem Titelbild nicht so gut angekommen sein. Und dann gibt es da noch die ganzen Agenturen in Deutschland, die die Rezensionen für die Filme usw. zur Bemusterung in Auftrag gegeben haben. Seit August 2018 bin ich mit eigener Filmwebseite online und habe zunächst einige ältere Berichte auf meiner Webseite http://bunte-filmwelt.de online gestellt. Etwa seit August 2019 schreibe ich selber wieder Berichte zu Filmen usw. (Suche Deutsche Filmgeschichte, Amerikanische Filmgeschichte, Internationale Filmgeschichte,  Französische Filmgeschichte). Auf meiner Filmwelt gibt es Entwürfe für 23 Seiten für 23 Berliner Ortsteile, da Berlin einst 23 Bezirke hatte.

Weitere Webseiten:

http://gemeinden-und-staedte.de – mit dem Bereich „Kleinere Städte und Gemeinden aus meiner großen Welterbe-Seite,  sodass den ganzen Regionen mehr Aufmerksamkeit zu teil wird. Die Einzelseiten für Städte verbleiben auf meiner großen Welterbe-Webseite! Neuaufnahmen von Städten, Dörfern und Gemeinden erfolgen nur noch auf dieser Seite! Zusätzlich gibt es Seiten mit internationalen Städten!

http://musikwelt.eu

http://schwedisches-welterbe.de

http://modellbahnzauber24.de

Nun ja, wenn man Autogrammstunden in Einkaufszentren kennengelernt hat, liegt doch dieser Schritt fast nahe:

https://einkaufszentren.eu

Zum jetzigen Zeitpunkt steht zu 90 Prozent fest, das vorläufig wohl bei mir mindestens vier weitere Arzttermine hinzukommen.

Oft genug habe ich ja schon darüber gesprochen, dass ich telefonisch am 10.08.2017 nach einer Blutabnahme ins nächstgelegene Krankenhaus eingewiesen wurde. Hoffentlich kann dies endlich mal dauerhaft klargestellt werden:

Tja, man muss krank werden. Dann lernt man viele Menschen offenbar wirklich kennen. Anmerkung, damit keine unnötigen Missverständnisse entstehen: es ist generell  dass ich bei Arztterminen, saisonalen Festen und sonstigen besonderen Tagen seit Jahren allein bin, weshalb ich derartige Feste nicht mehr feiern werde. Durch meine Webseiten ist eine gewisse Präsenz erforderlich, weshalb ich dann auch wieder verstärkt reisen werde – nur dann halt auch zu meinen Welterbestätten, von denen es 46 derzeit allein in Deutschland gibt. Wenn meine Webseiten erst zwei Wochen im Netz wären – okay. Und auch die Geschichte mit dem abgebrochenen Führerschein sollte längst bekannt sein. So aber bekommen auch meine indirekten Kontakte vieles mit, da die Geschichte seit Beginn meiner zweiten Krebsbehandlung leider ein ziemlich eindeutiges Bild zeigt, sodass ich bei meinen Fahrten künftig mehr sondieren muss

Die Strahlentherapie-Räume befanden und befinden sich im Untergeschoss vom Krankenhaus Moabit.

Hinweis für diejenigen, die immer noch nicht wissen, welche Verkehrsmittel man mit dem Berlin-Ticket S benutzen kann

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Es mag sich an einigen Stellen auf meinen Webseiten vielleicht noch etwas komisch anhören. Allerdings wurde ich auch ein bisschen von der Fantasie und von meiner indirekten Verwandtschaft überrascht, was für jemand mit einer beruflichen Laufbahn von über vier Jahrzehnten nicht einfach ist – wobei ich vermute, dass hier Verwechslungen aufgrund meiner häufigen Arztbesuche im Spiel sind. Bei einer Krebsbehandlung denkt man natürlich an viele andere Dinge nur nicht daran, dass manche Dinge auf andere komisch wirken können. In dem Zusammenhang noch ein Hinweis: An meinen Webseiten arbeite ich teilweise schon seit dem Jahr 2010. Lange schon nehme ich entsprechend meiner Erkrankungen wahr. Warum ich nach über 20 Jahren immer noch, obwohl ich längst schon andere Aufgaben gabe und auch ins Fitnessstudio gehe, immer noch mit einem alten Arbeitsverhältnis belästigt werde, muss ich jetzt nicht wirklich verstehen.

Ach und für diejenigen, die es immer noch nicht bemerkt haben: ja, es gab ein paar 404-Fehler? Sind die tatsächlich immer noch da? (Ja, wenn Corona nicht gewesen wäre – Korrektur der Verlinkung vor etwa sechs Monaten)!

Berlin, Februar 2021